23 August 2017 ServiceWelten SmartHome23. August 2017  Immer mehr ältere Menschen möchten im Alter in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben – nicht immer zu Freude der Familie und Angehörigen, weil im Haus oder in der Wohnung Gefahrenquellen „lauern“ können:

die Haus- oder Wohnungstür wurde nicht richtig verschlossen, der Herd wurde „angelassen“, die Wäsche seit Tagen nicht aus der Waschmaschine geholt oder es wurde vergessen das Wasser in der Küche abzudrehen. Mit intelligenten „Smart Home-Technologien“ lassen sich einige Gefahrenquellen des täglichen Lebens, mit denen ältere Menschen konfrontiert sein können, umgehen und dazu genügt bereits ein Smartphone.

Mehr Sicherheit im Haushalt
Das eigene Zuhause als „Smart Home“, als digitalen Lebensbereich, umrüsten liegt im Trend. Per Smartphone die Wohnumgebung steuern: Die einen denken dabei an die Kaffeemaschine, die sich morgens selber einschaltet oder der Kühlschrank, der sich „meldet“ falls die Sojamilch aufgebraucht ist – kurzum: Beleuchtung, Heizung, Haushaltsgeräte und andere elektronische Geräte lassen sich mittels Smartphone oder Tablet spielend leicht steuern. Aber, Smart Home bringt vor allem auch eins: Sicherheit und ein ganzes Stück Selbständigkeit für Senioren, die zuhause wohnen bleiben wollen. Aber auch für Familien mit Kinder ist diese smarte Sicherheitstechnik von großem Interesse. Laut einer Studie des Branchenverbandes Bitkom planen knapp 70 Prozent der Befragten, „das Wohnen für ältere und kranke Menschen mit Smart Home zu erleichtern“.

Intelligente Matratzen, Minikameras, Steckdosenadapter mit App-Steuerung
Mittlerweile gibt es besondere Smart Home-Lösungen, die speziell für die Alltagsbedürfnisse von Senioren entwickelt worden sind: u.a. Systeme zur Erkennung von unverschlossenen Türen, Sensoren zur Sturzerkennung, intelligente Matratzen mit Aufsteherkennung und Alarmfunktion, Steckdosenadapter, mit denen sich Geräte per App ein- und ausschalten lassen, oder die einfache Installation von unauffälligen, kleinen Kameras, die Bilder live senden. So können Angehörige via Smartphone den Alltag ihrer liebsten Menschen sicher überwachen und zwar im positiven Sinne.

Beratung über „ServiceWelten“-Fachmann
Da das Thema neu und technisch sehr umfassend ist, ist hier die Beratung und Installation vom Fachmann das A und O. Er kann direkt vor Ort eine Analyse machen und konkret darüber informieren, welche Technik sinnvoll ist.

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